Wir etablieren die notwendigen Prozesse in ein Projekt und helfen, diese langfristig einzuhalten. Auf der Grundlage Deiner Zieldefinition und der Projektanforderung wählen wir die optimalen Technologien für den Einsatzzweck aus. Im Rahmen unserer Beratungsleistung führen wir bewährte Open Source Tools in Projekte oder Geschäftsprozesse ein und helfen den Mitarbeitern diese langfristig effizient einzusetzen.

Git

als verteilte Versionierungslösung. Mehr erfahren

Redmine

als plattform- und datenbankunabhängige, webbasierte, sichere Projektmanagement Software. Organisiere Deine Projekte mit Open Source. Mehr erfahren

Jenkins

als erweiterbarer, webbasierter Continuous Integration Server.

Ansible

als Automatisierungstool für die Infrastruktur und für’s Rollout und Deployment von Projekten. Mehr erfahren

Drupal

als Content Management System (CMS) und PHP Framework. Flexibel, skalierbar, modern. Rund um Drupal

Matomo (ehemals Piwik)

als datenschutzkonformes Open Source Webanalytics Tool

SparkleShare

als sichererer Dropbox Ersatz. Mehr erfahren

ownCloud

zur sicheren Ablage von Unternehmensdaten mit dem Schwerpunkt auf große Datenmengen und externes Sharing. Mehr erfahren

Jekyll

kommt als einfacher, statischer Website-Generator (ohne Datenbanbindung) zum Einsatz. Geschrieben in Ruby wird die Software unter einer Open Source Lizenz vertrieben.

Wir haben für jeden Bereich die richtige Lösung um Dein Business voranzubringen.

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Die Entscheidung für Open Source

Wir bauen auf OpenSource, weil sich diese Systeme im praktischen Einsatz bewährt haben. Open Source bedeutet, dass der Quellcode öffentlich zugänglich ist. Bei der Weitergabe, sowie daraus abgeleiteten Entwicklungen sind jedoch gemäß der jeweils eingesetzten Lizenz gewisse Regeln zu beachten. Wer Open Source Software einsetzt ist in der Regel Hersteller- und Dienstleisterunabhängig und hat oft eine starke Community hinter sich stehen. Ein schnelles Unternehmenswachstum ist jederzeit möglich - aufgrund fehlender Lizenzkosten. Mögliche Programmierfehler werden schneller entdeckt, dürfen bekannt gemacht und jederzeit von jedem der es kann, gefixt werden. Der Einsatz von Open Source an sich ist kein Allheilmittel für alles. Aber ein wichtiger Baustein für mehr Sicherheit, bessere Kontrolle und Vertrauen, sowie (Hersteller-) Unabhängigkeit. Dafür sorgen die bereits genannten Punkte, die Open Source Software ausmachen.

Das Gegenteil von Open Source ist proprietäre Software. Diese wird von einem Hersteller gepflegt und hier wird der Quellcode in der Regel nicht öffentlich zugänglich gemacht. Der Hersteller behält sich die Weiterentwicklung der Software vor. Als Lizenzkäufer ist man dann vom Hersteller abhängig was Weiterentwicklung, Pflege, Wartung, Support und Preisgestaltung betrifft. Oft ist die Aufstockung von Lizenzen in Unternehmen eine Budgetfrage. Viele kommerzielle Anbieter stellen Demoversionen oder günstige “Startversionen” zur Verfügung um an neue Anwender zu kommen. Der vermeintlich “günstige Einstieg” entpuppt sich schnell als Kostenfalle. Nämlich dann, wenn aufgrund schnellem Unternehmenswachstum die Nutzerlizenzen aufgestockt werden müssen und das hierfür notwendige Budget nicht mehr zur Verfügung steht.