Bestände liegen verteilt: Bücher und Medien in einer Liste, digitale Quellen auf einem Laufwerk, Forschungsdaten bei den Personen, die sie erhoben haben. Wer etwas sucht, muss wissen, wo er suchen muss.

Mit dem DB Plugin wird jeder Bestandseintrag ein Datensatz mit eigenen Feldern. Bücher, Datensätze, Geräte und Lizenzen liegen im selben System und sind gemeinsam durchsuchbar.

Wie das im Alltag abläuft

  1. Typen anlegen. Für jede Art von Bestand ein eigener Typ, etwa Buch, Zeitschrift, Datensatz oder Lizenz. Jeder Typ bekommt die Felder, die er braucht.
  2. Bestand erfassen. Einträge einzeln anlegen oder als CSV importieren. Dateien, Scans und Bilder hängen am Eintrag.
  3. Verschlagworten. Über Tags und Kategorien wird ein Bestand auffindbar, auch wenn der Titel nicht bekannt ist.
  4. Ausleihe abbilden. Der Status eines Eintrags zeigt, ob er verfügbar ist. Vorgänge zur Ausleihe laufen als Ticket, das auf den Eintrag verweist.
  5. Zugriff steuern. Rollen und Rechte legen fest, wer welche Bestände sieht. Einzelne Einträge lassen sich privat markieren.

Was sich dadurch ändert

  • Physische und digitale Bestände stehen in einer Suche.
  • Der Verbleib eines Exemplars ist am Eintrag nachvollziehbar.
  • Neue Felder lassen sich ergänzen, ohne den vorhandenen Bestand neu zu erfassen.

Wie sich Wissen darüber hinaus in Redmine organisieren lässt, steht auf der Seite Wissensmanagement.

Welche Funktionen das Redmine DB Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.

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