Der Projektstand wird zum Monatsende zusammengesucht. Jemand exportiert Ticketlisten, jemand anders Zeiten, daraus entsteht eine Tabelle, die eine Woche später nicht mehr stimmt.
Mit dem Reporting Plugin entstehen Auswertungen dort, wo die Daten liegen. Sie sind beim Öffnen aktuell, weil sie direkt aus Tickets und Zeitbuchungen kommen.
Wie das im Alltag abläuft
- Abfrage speichern. Du filterst die Ticketliste wie gewohnt und speicherst den Filter. Diese gespeicherte Abfrage ist die Grundlage für alles Weitere.
- Dashboard zusammenstellen. Auf der Startseite und auf Projektübersichten setzt Du Blöcke per Drag and Drop zusammen: Abfragen, Charts, Zählerboxen, zuletzt geänderte Tickets.
- Charts wählen. Verteilung nach Status, Tracker oder Priorität, Burndown je Version, aufgewendete Zeit je Projekt. Die Auswahl hängt am Block, nicht an einer Extra-Ansicht.
- Teilen. Ein Dashboard kann privat bleiben, mit anderen geteilt oder als System-Dashboard für alle festgelegt werden.
- Herausgeben. Charts exportierst Du als PNG oder PDF, Listen als CSV oder XLSX, wenn jemand die Zahlen außerhalb braucht.
Was sich dadurch ändert
- Der Bericht wird nicht gebaut, er wird geöffnet.
- Alle sehen dieselbe Zahl, weil sie aus derselben Abfrage kommt.
- Wer nur den Überblick braucht, öffnet das Dashboard statt eine Ticketliste zu lesen.
Über Projektgrenzen hinweg hilft die projektübergreifende Versionsliste, wenn mehrere Projekte auf denselben Termin zulaufen.
Welche Funktionen das Redmine Reporting Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.