Zugangsdaten stehen in einer Tabelle auf einem Laufwerk, in einem Chatverlauf oder in einem Ticketkommentar. Wer geht, nimmt sein Wissen mit. Wer neu dazukommt, bekommt die Daten per Mail geschickt.

Das Passwords Plugin legt Kennwörter verschlüsselt in Redmine ab, dort wo das zugehörige Projekt liegt. Wer Zugriff hat, steuern Rollen und Rechte.

Wie das im Alltag abläuft

  1. Projektbezogen ablegen. Ein Kennwort gehört zu einem Projekt. Damit gilt dieselbe Rechtestruktur wie für Tickets.
  2. Freigeben. Einträge lassen sich mit einzelnen Benutzern oder mit Gruppen teilen, statt sie allen zugänglich zu machen.
  3. Verknüpfen. Ein Kennwort kann an einem Eintrag im DB Plugin hängen, etwa am Server oder am Dienstleistervertrag, zu dem es gehört.
  4. Aufräumen. Verlässt jemand das Projekt, entzieht die Rolle den Zugriff. Es muss keine Liste durchgesehen werden.

Was sich dadurch ändert

  • Zugangsdaten stehen nicht mehr in Dateien, die niemand mehr pflegt.
  • Neue Teammitglieder bekommen Zugriff über ihre Rolle statt über eine Mail.
  • Beim Ausscheiden endet der Zugriff mit der Rolle und nicht mit einer Erinnerung.

Welche Funktionen das Redmine Passwords Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.

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