Mit wenigen Projekten reicht die Ticketliste. Ab einer gewissen Größe nicht mehr: zu viele Tickets, zu viele Projekte, jeder baut sich seine eigene Sicht und niemand sieht dasselbe.

Das Reporting Plugin liefert die Ansichten, die in großen Instanzen fehlen. Die Ticketliste bleibt die Grundlage, sie bekommt nur andere Darstellungen.

Wie das im Alltag abläuft

  1. Abfrage speichern. Jede Sicht beginnt mit einem Filter auf der Ticketliste, den Du speicherst und bei Bedarf für andere freigibst.
  2. Als Board anzeigen. Dieselbe Abfrage lässt sich als Taskboard darstellen, mit Spalten je Status und Karten zum Verschieben. Das funktioniert auch projektübergreifend.
  3. Grenzen setzen. Pro Status-Spalte legst Du ein WIP-Limit fest, also wie viele Tickets dort gleichzeitig liegen sollen. Ist es überschritten, zeigt der Spaltenkopf das an.
  4. Zählerboxen einsetzen. Wiederkehrende Fragen wie “wie viele offene Tickets hat Kunde X” werden zu einer Box auf der Startseite, statt jedes Mal neu gefiltert zu werden.
  5. Vorlagen bereitstellen. Häufig gebrauchte Abfragen legst Du als Vorlage ab, damit nicht jeder seinen eigenen Filter bauen muss.

Was sich dadurch ändert

  • Alle arbeiten auf derselben gespeicherten Abfrage statt auf privaten Filtern.
  • Engstellen fallen auf, weil das Board sie zeigt und nicht erst die Auswertung am Monatsende.
  • Der Überblick über mehrere Projekte entsteht in einer Ansicht statt durch Klicken von Projekt zu Projekt.

Welche Funktionen für den Einsatz in größeren Organisationen wichtig sind, ist auf der Seite Business ready Features zusammengestellt. Wer lange Ticketlisten kürzen will, kann erledigte Tickets mit dem Collapse Closed Issues Plugin einklappen.

Welche Funktionen das Redmine Reporting Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.

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