Die Tickets liegen in Redmine, der Quellcode bei GitLab oder GitHub. Wer wissen will, was zu einem Ticket tatsächlich geändert wurde, sucht im Repository. Wer wissen will, warum etwas geändert wurde, sucht im Ticket.
Das DevOps Plugin verbindet beides. Der Commit erscheint am Ticket, das Ticket verweist auf den Commit.
Wie das im Alltag abläuft
- Repository anbinden. GitLab oder GitHub wird mit dem Projekt verknüpft. Ein Webhook meldet Änderungen an Redmine.
- Ticket im Commit nennen. Entwickler schreiben die Ticketnummer in die Commit-Nachricht, wie ohnehin üblich.
- Am Ticket mitlesen. Der Commit erscheint am Ticket, mit Autor, Zeitpunkt und Nachricht. Der Sprung ins Repository bleibt einen Klick entfernt.
- Deployments verfolgen. Die Übersicht zeigt, welcher Stand auf welcher Umgebung liegt.
Was sich dadurch ändert
- Die Frage “was gehört zu diesem Ticket” beantwortet das Ticket selbst.
- Ein Release lässt sich nachvollziehen, ohne zwei Systeme nebeneinanderzulegen.
- Projektleitung und Entwicklung sehen denselben Stand, ohne dass jemand ihn zusammenträgt.
Wer Redmine und GitLab bei uns betreibt, hat beide Systeme beim selben Anbieter, mit einem Ansprechpartner und einem Serverstandort.
Welche Funktionen das Redmine DevOps Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.