Die Frage ist immer dieselbe: Wer kann das nächste Projekt übernehmen. Beantwortet wird sie aus dem Bauch, weil Auslastung, Urlaub und offene Aufgaben an drei verschiedenen Stellen stehen.

Das HRM Plugin bringt diese drei Angaben zusammen. Es zeigt, auf wen ein Team in den nächsten Wochen zählen kann.

Wie das im Alltag abläuft

  1. Arbeitszeit hinterlegen. Je Person die wöchentliche Arbeitszeit, auch für Teilzeit. Sie ist die Bezugsgröße für alles Weitere.
  2. Aufwände schätzen. Tickets bekommen einen geschätzten Aufwand. Ohne Schätzung gibt es keine Auslastung, das ist die einzige Vorarbeit.
  3. Abwesenheiten einbeziehen. Urlaub und andere Abwesenheiten reduzieren die verfügbare Zeit automatisch, weil sie im selben Plugin liegen.
  4. Auslastung ansehen. Die Ressourcenansicht zeigt je Person und Woche, wie viel geplant ist und wie viel Kapazität bleibt. Über- und Unterlast sind erkennbar.

Was sich dadurch ändert

  • Die Zusage für ein neues Projekt beruht auf Zahlen statt auf Gefühl.
  • Urlaub fällt bei der Planung auf, bevor der Termin steht.
  • Dauerhafte Überlast wird sichtbar, und zwar als Hinweis auf zu wenig Ressourcen und nicht als Bewertung einer Person.

Was das Plugin nicht leistet

Es ist keine Zeitwirtschaft. Es gibt kein Überstundenkonto, Werte werden bei jedem Aufruf neu berechnet und nicht gespeichert. Ändert sich der Arbeitszeit-Kalender, ändern sich auch historische Werte.

Welche Funktionen das Redmine HRM Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.

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