Die Stunden stehen in Redmine, das Budget in einer Tabelle. Ob ein Projekt noch im Rahmen liegt, weiß erst, wer beides nebeneinanderlegt. Das passiert selten und meist zu spät.
Das Reporting Plugin rechnet Zeiten in Beträge um und stellt sie dem Budget gegenüber. Gebucht wird weiterhin am Ticket, wie bisher.
Wie das im Alltag abläuft
- Stundensätze hinterlegen. Je Benutzer und Projekt, jeweils mit Datum. Das Datum bestimmt, ab wann ein Satz gilt, alte Buchungen bleiben mit dem alten Satz bewertet.
- Budget festlegen. Je Projekt als Gesamtbudget, monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Alternativ stunden- oder tagesbezogen.
- Zeiten buchen. Für das Team ändert sich nichts. Aufwände werden am Ticket erfasst wie vorher.
- Fakturierung steuern. Über ein benutzerdefiniertes Feld an der Aufwandsbuchung legst Du fest, welche Zeiten abrechenbar sind und welche nicht.
- Auswerten. Verbrauch gegen Budget, aufgeschlüsselt nach Projekt, Person und Zeitraum, als Block im Dashboard oder als Export.
Was sich dadurch ändert
- Der Budgetstand ist jederzeit abrufbar statt einmal im Monat.
- Wer einen Stundensatz ändert, verfälscht keine alten Buchungen, weil der Satz ein Gültigkeitsdatum hat.
- Abrechenbare und interne Zeiten sind getrennt, ohne zwei Systeme zu pflegen.
Wer Stundensätze sehen darf, steuerst Du über das Recht Budget anzeigen. Ohne dieses Recht sieht ein Projektmitglied Aufwände, aber keine Beträge.
Welche Funktionen das Redmine Reporting Plugin mitbringt und was es kostet, steht auf der Produktseite.