In IT- und Entwicklungsabteilungen liegen die Werkzeuge, mit denen alle anderen arbeiten: Ticketsystem, Wiki, Repositories, Zugangsdaten. Betrieben werden sie nebenbei.
Diese Konstellation sehen wir oft. Redmine wird intensiv genutzt, aber niemand hat Zeit, sich um Updates, Security Patches und Backups zu kümmern. Self-Hosting bindet Ressourcen, die für die eigentliche Entwicklung fehlen.
Wir übernehmen den Betrieb. Redmine läuft in unserer Cloud in Deutschland oder auf Deinem Server.
Was Dein Team damit macht
- Aufgaben und Zuständigkeiten in einem System. Ticketsystem, Roadmap, Wiki und Foren gehören zum Redmine-Standard. Entwicklung, Administration und Support arbeiten darin mit getrennten Rollen und Rechten.
- Quellcode am Ticket. Das DevOps Plugin bindet GitLab und GitHub an. Commits erscheinen am passenden Ticket, Deployments sind nachvollziehbar.
- Kennwörter im Team. Das Passwords Plugin verwaltet Zugangsdaten rollenbasiert, im selben System statt in einer zweiten Anwendung.
- Inventar und Nachweise. Hardware, Lizenzen, SSL-Zertifikate, Dienstleisterverträge und technische Spezifikationen liegen im DB Plugin. Eigene Felder, filterbar.
- Wiederkehrendes per Regel. Das Automation Plugin legt Tickets an, weist sie zu und erinnert an Termine. Typische Fälle: Onboarding, Wartungsfenster, Zertifikatsverlängerung.
- Auswertungen ohne Export. Das Reporting Plugin liefert Dashboards, Aufwandsauswertungen und SLA-Zeiten aus den Daten, die schon im System stehen.
Was das im Alltag bedeutet
- Cloud in Deutschland oder eigener Server. Beim InHouse-Betrieb genügt ein SSH-Zugang, den Du auf unsere IP einschränkst.
- Redmine und GitLab von einem Anbieter. Ein Ansprechpartner, ein Serverstandort, verbunden über das DevOps Plugin.
- Keine Benutzerlimits. Ob 50 oder 500 Personen arbeiten, das Hosting kostet das Gleiche.
- Updates übernehmen wir. Security Patches alle vier Stunden, Hauptversionen erst nach Plugin-Prüfung.
Preise stehen offen auf der Hosting-Seite, GitLab hat eine eigene Übersicht.